KI & Beratung · KI-Governance
Regeln für KI, die auf eine Seite passen und im Alltag gelten.
Welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen, wer freigibt und was gekennzeichnet wird: Wir schreiben es mit euch auf, kurz genug für die Pinnwand und klar genug für den Alltag. Mit einer benannten Person im Haus, die die Liste pflegt.
Geführt von unserem DEKRA-zertifizierten KI-Beauftragten, ohne Rechtsberatung.
- Erlaubt sind nur Werkzeuge von der Werkzeugliste, in der Version, die dort steht.
- Kundendaten nur in freigegebene Werkzeuge.
- KI-Ergebnisse vor dem Versand prüfen und kennzeichnen.
- Neue Werkzeuge beantragen, nicht einfach ausprobieren.
- Fehler und Fragen gehen an die verantwortliche Person.
- Wer KI nutzt, hat die Einführung mitgemacht.
Verantwortlich: Leitung OfficeFreigegeben: Geschäftsführung
Websites, Software und Kampagnen für
- Eine Seite, die jeder verstehtRegeln in Alltagssprache, keine Paragrafen
- Eine Werkzeuglistewas erlaubt ist, in welcher Version, mit welchen Auflagen
- Eine Person, die sie pflegtbenannt im Haus, mit klarer Aufgabe
- DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragterführt die Arbeit an den Regeln, Rechtsberatung ist es nicht
Regeln, die jeder kennt, werden befolgt.
Gute KI-Regeln sind kurz und haben jemanden, der sie pflegt. Dann weiß jeder im Team, was erlaubt ist.
Erstgespräch buchenKennst du das?
KI ist längst im Haus, aber niemand hat aufgeschrieben, wie.
Die Hälfte des Teams nutzt KI mit privaten Konten.
Unser Datenschutz fragt, was mit den Kundendaten passiert. Keiner weiß es.
Jemand will ein neues KI-Werkzeug. Wir wissen nicht, wer das entscheidet.
Was drin ist
Alles, was KI-Regeln brauchen, damit sie im Alltag halten.
Von der Bestandsaufnahme bis zur Einführung im Team.
Richtlinie auf einer Seite
Was erlaubt ist, was nicht und an wen man sich wendet. Kurz genug, dass jeder sie kennt.
Werkzeugliste
Welche Werkzeuge in welcher Version mit welchen Einstellungen erlaubt sind. Und welche nicht.
Freigabe für neue Werkzeuge
Wer beantragt, wer prüft, wer entscheidet. Damit Neues nicht einfach nebenbei ins Haus kommt.
Zuständigkeiten
Eine benannte Person pflegt Liste und Richtlinie. Die Geschäftsführung gibt frei.
Kennzeichnung und Dokumentation
Was als KI-Ergebnis gekennzeichnet wird. Und was ihr aufschreibt, um es später zeigen zu können.
Hinweis zur Folgenabschätzung
Wann eine Datenschutz-Folgenabschätzung zu prüfen ist. Als Hinweis für euren Datenschutz, keine Rechtsberatung.
Was der AI Act verlangt
Pflichten, Risikostufen und KI-Kompetenz im Team erklärt eine eigene Seite.
KI-Kompetenz nach AI ActMehr als Regeln
Wenn neben den Regeln auch Prioritäten und ein Fahrplan gebraucht werden.
KI-BeratungDas Team schulen
Wie alle die Regeln kennen und KI richtig nutzen.
KI-Mentoring & Schulungen
Die Werkzeugliste
Was erlaubt ist, steht auf einer Liste.
Für Unternehmensdaten zählen Version, Vertrag und Einstellungen eines Werkzeugs. Die Liste sagt für jedes Werkzeug, ob es erlaubt ist und unter welchen Auflagen.
- Business-Versionen statt privater Konten
- Auftragsverarbeitung geprüft, Datenort benannt
- Auflagen in einem Satz, zum Beispiel „keine Personaldaten“
Werkzeugliste
BeispielBeispiel für eine erfundene Firma, ohne Markennamen. Eure Liste nennt die Werkzeuge, die ihr nutzt.
Neue Werkzeuge
So kommt ein neues Werkzeug auf die Liste.
Beantragen
Wer ein Werkzeug nutzen will, schreibt in zwei Sätzen, wofür.
Prüfen
Die verantwortliche Person prüft nach festen Punkten: Vertrag, Daten, Einstellungen.
Entscheiden
Freigabe mit oder ohne Auflage. Oder ein Nein mit Grund.
Liste und Team
Die Liste wird aktualisiert. Das Team erfährt es an einer festen Stelle.
Toolauswahl und Einführung
Werkzeug, Version und Regeln müssen zusammenpassen.
Ob Copilot, ChatGPT, Claude, Gemini oder DeepL: Für Unternehmensdaten zählt, was im Vertrag steht und wie das Werkzeug eingestellt ist. Diese Punkte prüfen wir bei jedem.
Auftragsverarbeitung
Gibt es einen Vertrag, der regelt, was der Anbieter mit euren Daten tun darf?
Rechteverwaltung
Lässt sich steuern, wer im Team was nutzt und sieht?
Protokollierung
Lässt sich nachvollziehen, wer was gemacht hat?
Kein Training
Ist ausgeschlossen, dass eure Eingaben zum Training genutzt werden?
Datenort
Wo werden die Daten verarbeitet und gespeichert?
Einführung im Team
Bestand erfassen, Liste festlegen, Team schulen. Damit private Konten aufhören.
Drei Formen
Beratung, Begleitung oder Umsetzung. Du entscheidest, wie viel dein Team selbst übernimmt.
Regeln entstehen meist in der Beratung. Wer das Team schulen will, bekommt dafür ein Mentoring. Wer die Werkzeuge einrichten lassen will, bekommt das als Umsetzung.
Beratung
Wir schreiben die Regeln mit dir.
Bestand, Richtlinie, Werkzeugliste und Freigabe, als Teil der KI-Beratung oder für sich. Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen. Ob und in welchem Umfang, prüfen wir im Fördercheck und im Erstgespräch.
- Förderung möglich
Begleitung
Dein Team lernt die Regeln.
Schulung und Mentoring an euren Beispielen, damit Regeln nicht nur auf Papier stehen.
KI-Mentoring & SchulungenUmsetzung
Wir richten die Werkzeuge ein.
Business-Versionen, Einstellungen, Zugänge und Rechte so, wie es die Liste vorsieht.
Erstgespräch buchen
Für dein Team
Was Datenschutz, IT, Geschäftsführung und Fachbereich wissen wollen.
Datenschutz
Was du bekommst
Eine Liste, welche Werkzeuge mit welchen Daten genutzt werden. Dazu Regeln, die das ordnen.
Verträge
Für jedes Werkzeug auf der Liste ist geprüft, ob eine Auftragsverarbeitung vorliegt.
Folgenabschätzung
Hinweise, wo sie zu prüfen ist. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Rechtsberatung
Ist es nicht. Bei Grenzfällen entscheidest du, wo nötig mit einer Anwältin oder einem Anwalt.
IT
Werkzeuge
Klar, was erlaubt ist, in welcher Version, mit welchen Einstellungen.
Private Konten
Werden abgelöst, durch Business-Versionen mit Rechteverwaltung.
Neue Werkzeuge
Kommen über die Freigabe, nicht nebenbei.
Dein Aufwand
Bestand liefern, Einstellungen umsetzen oder umsetzen lassen.
Geschäftsführung
Was es bringt
Klarheit, was im Haus mit KI passiert. Weniger Risiko durch Werkzeuge, die niemand geprüft hat.
Was es kostet
Als Teil der Beratung oder für sich, mit festem Umfang und Preis.
Deine Rolle
Du gibst Richtlinie und Liste frei und benennst die verantwortliche Person.
Fachbereich
Was erlaubt ist
Steht auf einer Seite. Keine Unsicherheit mehr, ob ein Werkzeug okay ist.
Was du tun musst
KI-Ergebnisse prüfen und kennzeichnen, neue Werkzeuge beantragen.
Wen du fragst
Die verantwortliche Person im Haus.
Was du lernst
In der Einführung, an Beispielen aus deiner Arbeit.

Jerg Bengel
DEKRA-zertifiziertSenior AI Consultant · KI-Beauftragter
KI-Governance
Wer das macht
Jerg schreibt Regeln, wie sie bei uns selbst im Alltag gelten.
Jerg ist DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter und verantwortet bei digitaleheimat, welche KI-Werkzeuge wir selbst wie nutzen. In der Bestandsaufnahme schaut Jerg mit dir, was bei euch schon läuft und welche Regeln fehlen.
Kurz gefragt
Häufige Fragen zu KI-Regeln.
Brauchen wir überhaupt eine KI-Richtlinie?
Wenn im Team KI genutzt wird, ja. Ohne Regeln entscheidet jede Person selbst, welche Daten in welches Werkzeug gehen. Eine Seite reicht oft, wenn sie konkret ist und jemand sie pflegt.
Müssen wir einen KI-Beauftragten benennen?
Eine bestimmte Rolle schreibt der EU AI Act nicht vor. Sinnvoll ist aber eine benannte Person im Haus, die Liste und Richtlinie pflegt und ansprechbar ist. Welche Pflichten für euren Einsatz gelten können, ordnen wir in der Beratung ein.
Ist das Rechtsberatung?
Nein. Wir schreiben Regeln für den Alltag und geben Hinweise, wo euer Datenschutz genauer hinschauen sollte. Bei Verträgen und Grenzfällen gehören eure Datenschutzbeauftragten und, wo nötig, eine Anwältin oder ein Anwalt dazu.
Was ist mit Werkzeugen, die schon genutzt werden?
Die nehmen wir in der Bestandsaufnahme auf, ohne Schuldzuweisung. Ihr entscheidet, was auf die Liste kommt, was in einer anderen Version weiterläuft und was abgelöst wird.
Wie bleibt die Liste aktuell?
Über die benannte Person und die Freigabe für neue Werkzeuge. Dazu ein festes Datum, an dem Richtlinie und Liste geprüft werden, zum Beispiel alle sechs Monate.
Passt dazu
Was rund um die Regeln dazugehört.
KI sicher einführen
Regeln, ein erster Fall und ein Team, das KI selbst nutzt: das Ergebnis im Betrieb.
Zur LösungKI-Kompetenz nach AI Act
Was der EU AI Act für euch bedeutet, in Regeln statt Paragrafen.
Zur LeistungKI-Beratung
Regeln, Prioritäten und Fahrplan in einer Beratung.
Zur LeistungFördercheck
Fünf Fragen, zwei Minuten: Kommt eine Förderung in Betracht?
Zum Fördercheck
Aus dem Blog:
DSGVO-konforme KI im UnternehmenNächster Schritt
Lass uns über eure KI-Regeln sprechen.
30 Minuten per Video mit Christian, kostenlos und ohne Verpflichtung: was bei euch schon läuft, welche Regeln fehlen und ob eine Förderung in Betracht kommt.











