KI & Beratung · KI-Kompetenz nach AI Act
Was der EU AI Act für dein Unternehmen bedeutet, in Regeln statt Paragrafen.
Welche Pflichten gelten, hängt davon ab, wie ihr KI einsetzt. Wir nehmen auf, was bei euch läuft, ordnen es ein und schreiben auf, was daraus folgt: Kompetenz im Team, Kennzeichnung, Dokumentation, Zuständigkeiten. Mit DEKRA-zertifizierter Expertise, ohne Rechtsberatung.
Geführt von unserem DEKRA-zertifizierten KI-Beauftragten.
- Aufnahme
- welche KI bei euch läuftoffiziell oder nebenbei
- Einordnung
- in Alltagssprachewas für euren Einsatz gilt
- Nachweis
- Kompetenz, die sich zeigen lässtSchulung und Dokumentation, ohne Zertifikatspflicht
- Expertise
- DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragterkeine Rechtsberatung
Websites, Software und Kampagnen für
Für die meisten Unternehmen ist der AI Act gut machbar.
Für kleine und mittlere Unternehmen heißt das meist: wissen, welche KI im Haus läuft, das Team befähigen und kennzeichnen, wo es nötig ist. Ein paar Pflichten gelten schon heute.
Erstgespräch buchenKennst du das?
Viel gelesen, wenig klar: Was heißt der AI Act für uns?
Wir wissen nicht, ob der AI Act uns überhaupt betrifft.
Man hört, alle Mitarbeitenden brauchen jetzt ein Zertifikat.
Unser Chatbot und unsere KI-Bilder: Müssen wir die kennzeichnen?
Wie der AI Act sortiert
Der AI Act regelt den Einsatz von KI.
Je größer das Risiko für Menschen, desto mehr Pflichten. Die meisten Anwendungen im Büro liegen ganz unten.
Verboten
Unannehmbares Risiko
Zum Beispiel Bewertung von Menschen nach ihrem Sozialverhalten oder Manipulation, die Schaden anrichtet. Für die meisten Unternehmen kein Thema.
- gilt seit 02.2025
Viele Pflichten
Hohes Risiko
Zum Beispiel KI, die bei Bewerbungen oder Personalentscheidungen vorsortiert. Hier gelten strenge Anforderungen.
- Pflichten ab 12.2027
Kennzeichnen
Begrenztes Risiko
Chatbots, KI-Bilder und -Videos, bestimmte KI-Texte. Menschen sollen erkennen, dass KI im Spiel ist.
- gilt seit 08.2026
Kaum Pflichten
Minimales Risiko
Zum Beispiel Textentwürfe im Büro, Übersetzungen, Spamfilter. Hier zählt vor allem die KI-Kompetenz im Team.
- KI-Kompetenz seit 02.2025
Stand der Regeln: 13.10.2026, einschließlich KI-Omnibus.
Typische Fälle
Was in kleinen und mittleren Unternehmen meistens vorkommt.
Für euren Einsatz klären wir es im Einzelnen.
Was daraus folgt
KI im Büro
Entwürfe, Zusammenfassungen, Übersetzungen mit Chat-Assistenten.
- KI-Kompetenz im Team, freigegebene Werkzeuge, Regeln für Daten.
Was daraus folgt
KI-Bilder und -Videos
Motive für Website, Social Media oder Anzeigen.
- Kennzeichnen, wenn sie echt wirken könnten.
Was daraus folgt
Chatbot auf der Website
Ein Assistent, der Fragen von Kunden beantwortet.
- Menschen müssen erkennen, dass sie mit KI sprechen.
Was daraus folgt
Veröffentlichte KI-Texte
Beiträge, die über Themen von öffentlichem Interesse informieren.
- Kennzeichnen, außer ein Mensch prüft und verantwortet sie redaktionell.
Was daraus folgt
KI bei Bewerbungen
Werkzeuge, die Bewerbungen vorsortieren oder bewerten.
- Hohes Risiko. Früh prüfen, auch wenn die Pflichten erst später gelten.
Was daraus folgt
Automatisierte Abläufe
Agenten und Abläufe, die Anfragen sortieren oder Entwürfe vorbereiten.
- Meist geringes Risiko. Freigabe beim Menschen, Kennzeichnung, wo Kunden betroffen sind.
KI-Kompetenz im Team
Pflicht, aber ohne vorgeschriebene Form.
Wer KI im Unternehmen einsetzt, soll mit passenden Maßnahmen die KI-Kompetenz der Menschen fördern, die damit arbeiten. Wie das geschieht, schreibt der AI Act nicht vor, auch kein Zertifikat und kein festes Kursformat. Sinnvoll ist, die Maßnahmen zu dokumentieren.
- Schulung passend zur Rolle und zum Einsatz
- Regeln, die alle kennen
- Dokumentiert, wer was gelernt hat
Was das konkret heißt
Stand 13.10.2026
- Gilt für
- Unternehmen, die KI einsetzen oder anbieten, auch wenn es nur Chat-Assistenten im Büro sind.
- Seit wann
- Seit Februar 2025. Der KI-Omnibus vom Juli 2026 hat die Pflicht abgeschwächt, aber nicht abgeschafft.
- Was verlangt wird
- Maßnahmen, die die KI-Kompetenz eures Teams fördern. Kein Zertifikat, kein vorgeschriebenes Format.
- Was hilft
- Eine Schulung, eine Richtlinie und eine Liste, wer teilgenommen hat.
So gehen wir vor
Schritt für Schritt zu klaren Regeln.
Bestandsaufnahme
Welche KI läuft bei euch, wofür, mit welchen Daten, offiziell oder nebenbei.
Einordnung
Jeder Einsatz bekommt seine Risikostufe und damit seine Pflichten.
Zuständigkeit
Wer im Haus die Liste pflegt und ansprechbar ist.
Richtlinie
Regeln auf einer Seite: Werkzeuge, Daten, Kennzeichnung, Freigaben.
Schulung
KI-Kompetenz für alle, die damit arbeiten, mit Teilnahmeliste.
Prüfung
Ein festes Datum, an dem ihr Einsatz und Regeln wieder anseht.
Was wir übernehmen
Den Teil, für den ihr keine Zeit habt.
Wir bereiten vor, ihr entscheidet.
Bestandsaufnahme und Einordnung
Gespräche, Liste, Risikostufen, als kurzer Bericht.
Richtlinie und Werkzeugliste
Entwurf zur Freigabe durch die Geschäftsführung.
KI-GovernanceSchulung mit Nachweis
Für das ganze Team, mit Teilnahmebestätigung.
KI-Mentoring & SchulungenKennzeichnung umsetzen
Hinweise für Chatbot, Bilder und Texte auf eurer Website, wenn ihr wollt.
Was nicht dazugehört
Rechtsberatung. Bei Verträgen und Grenzfällen gehören eure Datenschutzbeauftragten und, wo nötig, eine Anwältin oder ein Anwalt dazu.
Mehr als Regeln
Wenn neben den Pflichten auch Prioritäten und ein Fahrplan gebraucht werden.
KI-BeratungEure Zuständigkeit
Wir übernehmen keine Rolle in eurem Unternehmen. Wir helfen, sie im Haus zu besetzen.
Drei Formen
Beratung, Begleitung oder Umsetzung. Du entscheidest, wie viel dein Team selbst übernimmt.
Die Einordnung entsteht in der Beratung. Wer das Team schulen will, bekommt dafür ein Mentoring. Wer die Kennzeichnung einrichten lassen will, bekommt das als Umsetzung.
Beratung
Wir ordnen ein, was bei euch läuft.
Bestandsaufnahme, Einordnung, Zuständigkeit und Richtlinie. Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen. Ob und in welchem Umfang, prüfen wir im Fördercheck und im Erstgespräch.
- Förderung möglich
Begleitung
Dein Team lernt, was gilt.
Schulung für alle, Mentoring für die Person, die Regeln und Liste im Haus pflegt.
KI-Mentoring & SchulungenUmsetzung
Wir setzen um, was folgt.
Kennzeichnung auf Website und in Inhalten, Werkzeuge in der richtigen Version.
KI-Governance
Förderung
Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen.
Bestandsaufnahme, Einordnung und Richtlinie können Teil einer Beratung sein, für die eine Förderung in Betracht kommt. Ob und in welchem Umfang, prüfen wir im Fördercheck und im Erstgespräch.
- Gefördert wird individuelle Beratung: Analyse, Konzept und Handlungsempfehlungen, dokumentiert in einem Bericht
- Für Unternehmen mit Sitz in Deutschland, unter 250 Beschäftigten und Umsatz bis 50 Millionen Euro oder Bilanzsumme bis 43 Millionen Euro
- Anträge nach der aktuellen Richtlinie bis zum 31.12.2026, zwei Beratungen pro Jahr
BAFA-Beratungsförderung
50 bis 80 % ZuschussAntrag per Vollmacht
- Zuschuss
- 80 % neue Bundesländer, 50 % alte
- Förderfähige Beratungskosten
- bis 3.500 € je Beratung
- Höchstbetrag
- 2.800 € oder 1.750 €
- Antrag und Bericht
- übernehmen wir

Jerg Bengel
DEKRA-zertifiziertSenior AI Consultant · KI-Beauftragter
AI Act
Wer das macht
Dein Ansprechpartner für den AI Act.
Jerg ist DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter und verantwortet bei digitaleheimat, wie wir selbst KI nutzen und kennzeichnen. In der Bestandsaufnahme schaut Jerg mit dir, welche KI bei euch läuft und was daraus folgt.
Für dein Team
Was Geschäftsführung, Datenschutz und Fachbereich wissen wollen.
Geschäftsführung
Was es bringt
Klarheit, was für euch gilt. Und Unterlagen, die zeigen, dass ihr euch gekümmert habt.
Was es kostet
Einordnung mit festem Umfang und Preis. Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen.
Deine Rolle
Du gibst Richtlinie und Zuständigkeit frei.
Datenschutz
Was du bekommst
Eine Liste aller KI-Einsätze mit Risikostufe und Datenfluss.
AI Act und Datenschutz
Zwei Regelwerke, die zusammen gelten. Wir zeigen, wo sie sich berühren.
Dokumentation
Schulungen, Richtlinie und Zuständigkeit sind aufgeschrieben.
Rechtsberatung
Ist es nicht. Grenzfälle entscheidest du, wo nötig mit einer Anwältin oder einem Anwalt.
Fachbereich
Was erlaubt ist
Steht in der Richtlinie, auf einer Seite.
Was du kennzeichnest
KI-Bilder, die echt wirken könnten. Dazu Chatbots. Wann Texte dazugehören, steht in der Richtlinie.
Was du lernst
In der Schulung, an Beispielen aus deiner Arbeit.
Wen du fragst
Die zuständige Person im Haus.
Kurz gefragt
Häufige Fragen zum AI Act.
Betrifft uns der AI Act überhaupt?
Wenn ihr KI einsetzt, auch nur Chat-Assistenten im Büro, gilt in der Regel zumindest die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4). Was darüber hinaus gelten kann, hängt davon ab, wofür ihr KI nutzt. Das klären wir im Einzelfall in der Einordnung.
Brauchen unsere Mitarbeitenden ein Zertifikat?
Nein. Der AI Act schreibt kein Zertifikat und kein bestimmtes Kursformat vor. Seit dem KI-Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) verlangt Art. 4 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz fördern, ohne ein festes Niveau. Eine Schulung mit Teilnahmeliste hilft, diese Maßnahmen zu belegen.
Müssen wir einen KI-Beauftragten benennen?
Eine bestimmte Rolle schreibt der AI Act nicht vor. Sinnvoll ist aber eine benannte Person im Haus, die Regeln und Werkzeugliste pflegt und ansprechbar ist.
Müssen wir KI-Texte und KI-Bilder kennzeichnen?
Bilder, Ton und Videos, die echt wirken könnten, in der Regel ja (Art. 50). Bei Texten gilt die Kennzeichnung vor allem für Beiträge zu Themen von öffentlichem Interesse, außer ein Mensch prüft und verantwortet sie redaktionell. Chatbots müssen erkennbar sein. Diese Pflichten gelten seit dem 2. August 2026.
Was ist mit KI bei Bewerbungen?
KI, die Bewerbungen vorsortiert oder bewertet, zählt in der Regel zum hohen Risiko. Die Pflichten dafür gelten nach dem KI-Omnibus ab dem 2. Dezember 2027. Wer solche Werkzeuge nutzt oder plant, sollte trotzdem früh hinschauen.
Ist das Rechtsberatung?
Nein. Wir ordnen ein, schreiben Regeln und schulen. Bei Verträgen und Grenzfällen gehören eure Datenschutzbeauftragten und, wo nötig, eine Anwältin oder ein Anwalt dazu.
Passt dazu
Was rund um den AI Act dazugehört.
KI sicher einführen
Regeln, ein erster Fall und ein Team, das KI selbst nutzt: das Ergebnis im Betrieb.
Zur LösungKI-Governance
Richtlinie, Werkzeugliste und Freigabe für neue Werkzeuge.
Zur LeistungKI-Mentoring & Schulungen
Schulung für das Team, mit Teilnahmebestätigung.
Zur LeistungFördercheck
Fünf Fragen, zwei Minuten: Kommt eine Förderung in Betracht?
Zum Fördercheck
Aus dem Blog:
DSGVO-konforme KI im UnternehmenNächster Schritt
Lass uns einordnen, was für euch gilt.
30 Minuten per Video mit Christian, kostenlos und ohne Verpflichtung: welche KI bei euch läuft, was daraus folgt und ob eine Förderung in Betracht kommt.











