BAFA-Beratungsförderung: 50 bis 80 % Zuschuss, Anträge bis 31.12.2026.

KI & Beratung · KI-Kompetenz nach AI Act

Was der EU AI Act für dein Unternehmen bedeutet, in Regeln statt Paragrafen.

Welche Pflichten gelten, hängt davon ab, wie ihr KI einsetzt. Wir nehmen auf, was bei euch läuft, ordnen es ein und schreiben auf, was daraus folgt: Kompetenz im Team, Kennzeichnung, Dokumentation, Zuständigkeiten. Mit DEKRA-zertifizierter Expertise, ohne Rechtsberatung.

4,8 · 25 Google-Rezensionen

Geführt von unserem DEKRA-zertifizierten KI-Beauftragten.

Aufnahme
welche KI bei euch läuftoffiziell oder nebenbei
Einordnung
in Alltagssprachewas für euren Einsatz gilt
Nachweis
Kompetenz, die sich zeigen lässtSchulung und Dokumentation, ohne Zertifikatspflicht
Expertise
DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragterkeine Rechtsberatung

Websites, Software und Kampagnen für

  • Institut Francais
  • Hochschule Reutlingen
  • Polarise
  • Stadtwerke Oranienburg
  • Nationale Naturlandschaften
  • Verlag am Birnbach
  • Clearing Solutions
  • EasyTel
  • ETC One
  • Radio Paradiso
  • Alanus Hochschule
  • Bettenhaus Schmitt

Für die meisten Unternehmen ist der AI Act gut machbar.

Für kleine und mittlere Unternehmen heißt das meist: wissen, welche KI im Haus läuft, das Team befähigen und kennzeichnen, wo es nötig ist. Ein paar Pflichten gelten schon heute.

Erstgespräch buchen

Kennst du das?

Viel gelesen, wenig klar: Was heißt der AI Act für uns?

  • Wir wissen nicht, ob der AI Act uns überhaupt betrifft.
  • Man hört, alle Mitarbeitenden brauchen jetzt ein Zertifikat.
  • Unser Chatbot und unsere KI-Bilder: Müssen wir die kennzeichnen?

Wie der AI Act sortiert

Der AI Act regelt den Einsatz von KI.

Je größer das Risiko für Menschen, desto mehr Pflichten. Die meisten Anwendungen im Büro liegen ganz unten.

  • Verboten

    Unannehmbares Risiko

    Zum Beispiel Bewertung von Menschen nach ihrem Sozialverhalten oder Manipulation, die Schaden anrichtet. Für die meisten Unternehmen kein Thema.

    • gilt seit 02.2025
  • Viele Pflichten

    Hohes Risiko

    Zum Beispiel KI, die bei Bewerbungen oder Personalentscheidungen vorsortiert. Hier gelten strenge Anforderungen.

    • Pflichten ab 12.2027
  • Kennzeichnen

    Begrenztes Risiko

    Chatbots, KI-Bilder und -Videos, bestimmte KI-Texte. Menschen sollen erkennen, dass KI im Spiel ist.

    • gilt seit 08.2026
  • Kaum Pflichten

    Minimales Risiko

    Zum Beispiel Textentwürfe im Büro, Übersetzungen, Spamfilter. Hier zählt vor allem die KI-Kompetenz im Team.

    • KI-Kompetenz seit 02.2025

Stand der Regeln: 13.10.2026, einschließlich KI-Omnibus.

Typische Fälle

Was in kleinen und mittleren Unternehmen meistens vorkommt.

Für euren Einsatz klären wir es im Einzelnen.

  • Was daraus folgt

    KI im Büro

    Entwürfe, Zusammenfassungen, Übersetzungen mit Chat-Assistenten.

    • KI-Kompetenz im Team, freigegebene Werkzeuge, Regeln für Daten.
  • Was daraus folgt

    KI-Bilder und -Videos

    Motive für Website, Social Media oder Anzeigen.

    • Kennzeichnen, wenn sie echt wirken könnten.
  • Was daraus folgt

    Chatbot auf der Website

    Ein Assistent, der Fragen von Kunden beantwortet.

    • Menschen müssen erkennen, dass sie mit KI sprechen.
  • Was daraus folgt

    Veröffentlichte KI-Texte

    Beiträge, die über Themen von öffentlichem Interesse informieren.

    • Kennzeichnen, außer ein Mensch prüft und verantwortet sie redaktionell.
  • Was daraus folgt

    KI bei Bewerbungen

    Werkzeuge, die Bewerbungen vorsortieren oder bewerten.

    • Hohes Risiko. Früh prüfen, auch wenn die Pflichten erst später gelten.
  • Was daraus folgt

    Automatisierte Abläufe

    Agenten und Abläufe, die Anfragen sortieren oder Entwürfe vorbereiten.

    • Meist geringes Risiko. Freigabe beim Menschen, Kennzeichnung, wo Kunden betroffen sind.

KI-Kompetenz im Team

Pflicht, aber ohne vorgeschriebene Form.

Wer KI im Unternehmen einsetzt, soll mit passenden Maßnahmen die KI-Kompetenz der Menschen fördern, die damit arbeiten. Wie das geschieht, schreibt der AI Act nicht vor, auch kein Zertifikat und kein festes Kursformat. Sinnvoll ist, die Maßnahmen zu dokumentieren.

  • Schulung passend zur Rolle und zum Einsatz
  • Regeln, die alle kennen
  • Dokumentiert, wer was gelernt hat

Keine Rechtsberatung.

Was das konkret heißt

Stand 13.10.2026

Gilt für
Unternehmen, die KI einsetzen oder anbieten, auch wenn es nur Chat-Assistenten im Büro sind.
Seit wann
Seit Februar 2025. Der KI-Omnibus vom Juli 2026 hat die Pflicht abgeschwächt, aber nicht abgeschafft.
Was verlangt wird
Maßnahmen, die die KI-Kompetenz eures Teams fördern. Kein Zertifikat, kein vorgeschriebenes Format.
Was hilft
Eine Schulung, eine Richtlinie und eine Liste, wer teilgenommen hat.

So gehen wir vor

Schritt für Schritt zu klaren Regeln.

  1. Bestandsaufnahme

    Welche KI läuft bei euch, wofür, mit welchen Daten, offiziell oder nebenbei.

  2. Einordnung

    Jeder Einsatz bekommt seine Risikostufe und damit seine Pflichten.

  3. Zuständigkeit

    Wer im Haus die Liste pflegt und ansprechbar ist.

  4. Richtlinie

    Regeln auf einer Seite: Werkzeuge, Daten, Kennzeichnung, Freigaben.

  5. Schulung

    KI-Kompetenz für alle, die damit arbeiten, mit Teilnahmeliste.

  6. Prüfung

    Ein festes Datum, an dem ihr Einsatz und Regeln wieder anseht.

Was wir übernehmen

Den Teil, für den ihr keine Zeit habt.

Wir bereiten vor, ihr entscheidet.

  • Bestandsaufnahme und Einordnung

    Gespräche, Liste, Risikostufen, als kurzer Bericht.

  • Richtlinie und Werkzeugliste

    Entwurf zur Freigabe durch die Geschäftsführung.

    KI-Governance
  • Schulung mit Nachweis

    Für das ganze Team, mit Teilnahmebestätigung.

    KI-Mentoring & Schulungen
  • Kennzeichnung umsetzen

    Hinweise für Chatbot, Bilder und Texte auf eurer Website, wenn ihr wollt.

  • Was nicht dazugehört

    Rechtsberatung. Bei Verträgen und Grenzfällen gehören eure Datenschutzbeauftragten und, wo nötig, eine Anwältin oder ein Anwalt dazu.

  • Mehr als Regeln

    Wenn neben den Pflichten auch Prioritäten und ein Fahrplan gebraucht werden.

    KI-Beratung
  • Eure Zuständigkeit

    Wir übernehmen keine Rolle in eurem Unternehmen. Wir helfen, sie im Haus zu besetzen.

Drei Formen

Beratung, Begleitung oder Umsetzung. Du entscheidest, wie viel dein Team selbst übernimmt.

Die Einordnung entsteht in der Beratung. Wer das Team schulen will, bekommt dafür ein Mentoring. Wer die Kennzeichnung einrichten lassen will, bekommt das als Umsetzung.

  • Beratung

    Wir ordnen ein, was bei euch läuft.

    Bestandsaufnahme, Einordnung, Zuständigkeit und Richtlinie. Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen. Ob und in welchem Umfang, prüfen wir im Fördercheck und im Erstgespräch.

    • Förderung möglich
    Erstgespräch buchen
  • Begleitung

    Dein Team lernt, was gilt.

    Schulung für alle, Mentoring für die Person, die Regeln und Liste im Haus pflegt.

    KI-Mentoring & Schulungen
  • Umsetzung

    Wir setzen um, was folgt.

    Kennzeichnung auf Website und in Inhalten, Werkzeuge in der richtigen Version.

    KI-Governance

Förderung

Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen.

Bestandsaufnahme, Einordnung und Richtlinie können Teil einer Beratung sein, für die eine Förderung in Betracht kommt. Ob und in welchem Umfang, prüfen wir im Fördercheck und im Erstgespräch.

  • Gefördert wird individuelle Beratung: Analyse, Konzept und Handlungsempfehlungen, dokumentiert in einem Bericht
  • Für Unternehmen mit Sitz in Deutschland, unter 250 Beschäftigten und Umsatz bis 50 Millionen Euro oder Bilanzsumme bis 43 Millionen Euro
  • Anträge nach der aktuellen Richtlinie bis zum 31.12.2026, zwei Beratungen pro Jahr

Kein Rechtsanspruch auf den Zuschuss. Sätze nach BAFA-Richtlinie, geprüft am 08.10.2026.

BAFA-Beratungsförderung

50 bis 80 % ZuschussAntrag per Vollmacht

Zuschuss
80 % neue Bundesländer, 50 % alte
Förderfähige Beratungskosten
bis 3.500 € je Beratung
Höchstbetrag
2.800 € oder 1.750 €
Antrag und Bericht
übernehmen wir
Zur BAFA-Unternehmensberatung
Porträt von Jerg Bengel

Jerg Bengel

DEKRA-zertifiziert

Senior AI Consultant · KI-Beauftragter

AI Act

Wer das macht

Dein Ansprechpartner für den AI Act.

Jerg ist DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter und verantwortet bei digitaleheimat, wie wir selbst KI nutzen und kennzeichnen. In der Bestandsaufnahme schaut Jerg mit dir, welche KI bei euch läuft und was daraus folgt.

Das ganze Team

Für dein Team

Was Geschäftsführung, Datenschutz und Fachbereich wissen wollen.

Geschäftsführung

  • Was es bringt

    Klarheit, was für euch gilt. Und Unterlagen, die zeigen, dass ihr euch gekümmert habt.

  • Was es kostet

    Einordnung mit festem Umfang und Preis. Für die Beratung kann eine Förderung in Betracht kommen.

  • Deine Rolle

    Du gibst Richtlinie und Zuständigkeit frei.

Datenschutz

  • Was du bekommst

    Eine Liste aller KI-Einsätze mit Risikostufe und Datenfluss.

  • AI Act und Datenschutz

    Zwei Regelwerke, die zusammen gelten. Wir zeigen, wo sie sich berühren.

  • Dokumentation

    Schulungen, Richtlinie und Zuständigkeit sind aufgeschrieben.

  • Rechtsberatung

    Ist es nicht. Grenzfälle entscheidest du, wo nötig mit einer Anwältin oder einem Anwalt.

Fachbereich

  • Was erlaubt ist

    Steht in der Richtlinie, auf einer Seite.

  • Was du kennzeichnest

    KI-Bilder, die echt wirken könnten. Dazu Chatbots. Wann Texte dazugehören, steht in der Richtlinie.

  • Was du lernst

    In der Schulung, an Beispielen aus deiner Arbeit.

  • Wen du fragst

    Die zuständige Person im Haus.

Kurz gefragt

Häufige Fragen zum AI Act.

Betrifft uns der AI Act überhaupt?

Wenn ihr KI einsetzt, auch nur Chat-Assistenten im Büro, gilt in der Regel zumindest die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4). Was darüber hinaus gelten kann, hängt davon ab, wofür ihr KI nutzt. Das klären wir im Einzelfall in der Einordnung.

Brauchen unsere Mitarbeitenden ein Zertifikat?

Nein. Der AI Act schreibt kein Zertifikat und kein bestimmtes Kursformat vor. Seit dem KI-Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) verlangt Art. 4 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz fördern, ohne ein festes Niveau. Eine Schulung mit Teilnahmeliste hilft, diese Maßnahmen zu belegen.

Müssen wir einen KI-Beauftragten benennen?

Eine bestimmte Rolle schreibt der AI Act nicht vor. Sinnvoll ist aber eine benannte Person im Haus, die Regeln und Werkzeugliste pflegt und ansprechbar ist.

Müssen wir KI-Texte und KI-Bilder kennzeichnen?

Bilder, Ton und Videos, die echt wirken könnten, in der Regel ja (Art. 50). Bei Texten gilt die Kennzeichnung vor allem für Beiträge zu Themen von öffentlichem Interesse, außer ein Mensch prüft und verantwortet sie redaktionell. Chatbots müssen erkennbar sein. Diese Pflichten gelten seit dem 2. August 2026.

Was ist mit KI bei Bewerbungen?

KI, die Bewerbungen vorsortiert oder bewertet, zählt in der Regel zum hohen Risiko. Die Pflichten dafür gelten nach dem KI-Omnibus ab dem 2. Dezember 2027. Wer solche Werkzeuge nutzt oder plant, sollte trotzdem früh hinschauen.

Ist das Rechtsberatung?

Nein. Wir ordnen ein, schreiben Regeln und schulen. Bei Verträgen und Grenzfällen gehören eure Datenschutzbeauftragten und, wo nötig, eine Anwältin oder ein Anwalt dazu.

Passt dazu

Was rund um den AI Act dazugehört.

  • KI sicher einführen

    Regeln, ein erster Fall und ein Team, das KI selbst nutzt: das Ergebnis im Betrieb.

    Zur Lösung
  • KI-Governance

    Richtlinie, Werkzeugliste und Freigabe für neue Werkzeuge.

    Zur Leistung
  • KI-Mentoring & Schulungen

    Schulung für das Team, mit Teilnahmebestätigung.

    Zur Leistung
  • Fördercheck

    Fünf Fragen, zwei Minuten: Kommt eine Förderung in Betracht?

    Zum Fördercheck

Nächster Schritt

Lass uns einordnen, was für euch gilt.

30 Minuten per Video mit Christian, kostenlos und ohne Verpflichtung: welche KI bei euch läuft, was daraus folgt und ob eine Förderung in Betracht kommt.

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